Eine App ist schnell skizziert – die ehrliche Antwort auf „Was kostet das?“ ist es nicht. Denn „eine App“ kann ein schlanker Begleiter zu deinem Geschäft sein oder eine ausgewachsene Plattform mit eigenem Backend, Login und Echtzeit-Funktionen. Zwischen diesen beiden liegt der Faktor fünf bis zehn im Preis. In diesem Guide bekommst du keine Wunschzahl, sondern echte Richtwerte, eine Preistabelle nach App-Typ, alle Kostentreiber im Detail und die Stellschrauben, mit denen du Budget sparst – so, wie wir es in unseren eigenen Projekten kalkulieren.
Das Wichtigste in Kürze
- Kosten: Je nach Umfang zwischen rund 7.900 € für ein MVP und 40.000 € und mehr für eine komplexe Plattform. - Business-App: Vollwertig für iOS und Android mit Backend, Login und Push ab 14.900 €. - Laufend: Wartung ab 149 € im Monat, größere Features mit 79 €/h; dazu Hosting und Store-Gebühren.
- Größter Hebel: Funktionsumfang, Plattformen und ob ein eigenes Backend nötig ist – nicht die Technik-Mode. - Einordnung: Im Paket-Konfigurator stellst du dir dein App-Paket zusammen und siehst sofort eine Größenordnung.
Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen? Die Kurzantwort
Kurz gesagt: Eine App entwickeln zu lassen kostet 2026 je nach Umfang zwischen rund 7.900 € für ein MVP mit einer Kernfunktion und 40.000 € und mehr für eine komplexe Plattform. Eine vollwertige Business-App für iOS und Android mit Backend, Login und Push-Nachrichten liegt typischerweise ab 14.900 €. Dazu kommen laufende Kosten ab etwa 149 € im Monat für Wartung, Store-Gebühren und Hosting.
Diese drei Fragen entscheiden am stärksten über den Preis: Was soll die App können, auf welchen Plattformen läuft sie, und braucht sie ein eigenes Backend? Gehen wir sie der Reihe nach durch.
„App programmieren lassen“ oder „App entwickeln lassen“ – gibt es einen Preisunterschied?
Nein. Ob du nach den Kosten fürs App entwickeln lassen suchst, nach dem Preis für eine App-Programmierung oder danach, was es kostet, eine App erstellen oder bauen zu lassen: Gemeint ist dasselbe Vorhaben, und die Spanne oben gilt für alle Varianten. Der Sprachgebrauch unterscheidet sich, der Aufwand nicht.
Trotzdem lohnt beim Angebotsvergleich ein zweiter Blick auf das Wort. „Programmieren“ meint streng genommen nur das Schreiben des Codes – und genau darauf beziehen sich manche günstigen Angebote auch. Konzept, Design, Tests, Store-Freigabe und Wartung stehen dann nicht drin und tauchen später als Nachtrag auf. „Entwickeln“ meint den ganzen Weg von der Idee bis in den Store. Frag deshalb nicht nur nach dem Preis, sondern danach, welche der fünf Projektphasen weiter unten im Angebot enthalten sind. Zwei Angebote über 9.000 € können ganz unterschiedliche Dinge bedeuten.
Preise nach App-Typ im Überblick
| App-Typ | Was typischerweise drinsteckt | Preis |
|---|---|---|
| MVP-App | Eine Kernfunktion sauber umgesetzt, eine Plattform oder Cross-Platform, schlankes Backend, Veröffentlichung im Store | ab 7.900 € |
| Business-App | iOS & Android aus einer Codebasis, Laravel-Backend mit Nutzerverwaltung, Login, Push-Nachrichten, Anbindung an bestehende Systeme | ab 14.900 € |
| Komplexe Plattform | Viele Funktionen, mehrere Nutzerrollen, Echtzeit-Daten, tiefe Integrationen, hohe Skalierung und Sicherheit | Richtwert ab 40.000 € |
Die ersten beiden Zeilen sind unsere echten Paketpreise – keine Lockangebote, hinter denen im Kleingedruckten das Dreifache steht. Die dritte Zeile ist bewusst als Richtwert gekennzeichnet: Für Plattformen dieser Größe gibt es kein Paket, weil der Umfang die Rechnung bestimmt; wir kalkulieren sie nach Aufwand mit 79 €/h. Sie geben dir eine belastbare Größenordnung, bevor wir gemeinsam auf dein konkretes Vorhaben schauen. Mehr zu den Paketen und was jeweils enthalten ist, findest du auf unserer Leistungsseite App entwickeln lassen.
Was den Preis bestimmt: die fünf großen Kostenfaktoren
Eine App-Kalkulation ist kein Festpreis von der Stange, sondern die Summe klar benennbarer Faktoren. Wenn du diese fünf verstehst, kannst du selbst abschätzen, ob dein Vorhaben eher bei 8.000 € oder bei 30.000 € landet.
1. Plattformen: iOS, Android oder beide?
Jede Plattform ist Aufwand. Startest du nur auf iOS oder nur auf Android, sparst du gegenüber „beides gleichzeitig“ spürbar – vorausgesetzt, du baust nativ. Was ein reiner iOS-Start konkret bedeutet, haben wir separat aufgeschrieben: iOS-App entwickeln lassen. Willst du beide Welten bedienen, ist die nächste Frage entscheidend: native Doppel-Entwicklung oder eine gemeinsame Codebasis.
2. Native oder Cross-Platform?
Das ist die wichtigste technische Weichenstellung – und sie wirkt direkt aufs Budget.
- Nativ (z. B. SwiftUI für iOS, Kotlin für Android) liefert die beste Performance und sofortigen Zugriff auf jede Gerätefunktion. Für iOS und Android brauchst du aber zwei getrennte Umsetzungen – grob gesagt zahlst du vieles doppelt.
- Cross-Platform (z. B. React Native oder Flutter) teilt sich eine Codebasis für beide Systeme. Das spart bei zwei Plattformen häufig 30 bis 40 Prozent – bei einer Qualität, die für die allermeisten Geschäfts-Apps mehr als ausreicht.
Für welchen Weg du dich entscheidest, hängt an deinen Funktionen und deinem Ziel, nicht an einer Mode. Wir haben das ausführlich gegenübergestellt: Native App oder Cross-Platform – was lohnt sich wirklich?
3. Design und Benutzerführung (UX)
Eine gute App fühlt sich selbstverständlich an – und das ist Arbeit. Ein sauberes Standard-Design mit klaren Abläufen ist im MVP-Preis enthalten. Sobald du ein individuelles Markendesign, aufwendige Animationen, eigene Illustrationen oder besonders durchdachte Nutzerführung willst, steigt der Aufwand. Gut investiertes Geld: Eine App, die sich umständlich anfühlt, wird gelöscht, egal wie viel Technik dahintersteckt.
4. Das Backend – der unterschätzte Brocken
Viele planen nur die sichtbare App und vergessen das Rückgrat dahinter. Sobald Nutzer sich anmelden, Daten zwischen Geräten synchronisiert oder Push-Nachrichten verschickt werden sollen, braucht es ein Backend – den Server, der Daten hält und die Logik ausführt. Für die Kalkulation ist das der gefährlichste Posten, weil er im Lastenheft oft mit einem Satz abgehandelt wird („Login und Profil“) und in der Umsetzung Registrierung, Passwort-Zurücksetzen, Rechte, Datenschutz-Löschkonzept und eine Admin-Oberfläche bedeutet. Deshalb schätzen wir das Backend immer separat und nennen es als eigene Zeile im Angebot – nicht als Anhängsel der App. Wer das erst nach der Design-Phase aufmacht, verhandelt über Geld, das schon in Screens steckt.
5. Schnittstellen und Integrationen
Soll deine App mit anderen Systemen reden – Warenwirtschaft, Zahlungsdienstleister, Kalender, CRM oder eine bestehende Software? Jede Schnittstelle ist ein eigenes kleines Projekt: Datenformate klären, Fehlerfälle abfangen, testen. Zwei, drei saubere Integrationen können den Preis stärker bewegen als eine zusätzliche Bildschirmseite. Ein häufiger Fall aus der Praxis ist die Anbindung an ein Online-Buchungssystem, damit Termine in App und Backoffice immer synchron sind.
- MVP-App mit einer Kernfunktion
- ab 7.900 €
- Business-App für iOS & Android mit Backend
- ab 14.900 €
- komplexe Plattform mit vielen Funktionen
- 40.000 €+
So verteilt sich das Budget über die Projektphasen
Der Angebotspreis ist keine Blackbox. Ein App-Projekt läuft in klar unterscheidbaren Phasen ab, und es hilft enorm zu wissen, wo dein Geld eigentlich hingeht:
- Konzept und Anforderungen (ca. 10–15 %). Bevor jemand Code schreibt, wird sortiert: Welche Funktionen sind Kern, welche Kür? Wie sehen die Abläufe aus? Diese Phase ist die günstigste Stelle, um Fehler zu vermeiden – eine falsch verstandene Anforderung kostet später das Zehnfache.
- Design und Benutzerführung (ca. 15–20 %). Bildschirmentwürfe, Klickwege, das Zusammenspiel der Screens. Hier entscheidet sich, ob sich die App gut anfühlt oder frustet.
- Entwicklung von App und Backend (ca. 45–55 %). Der größte Brocken: die eigentliche Umsetzung von Oberfläche, Logik, Backend und Schnittstellen. Je mehr Funktionen und Integrationen, desto größer dieser Anteil.
- Testen und Qualitätssicherung (ca. 10–15 %). Auf echten Geräten, in verschiedenen Betriebssystem-Versionen, mit den kniffligen Randfällen. Gespartes Testen rächt sich in schlechten Store-Bewertungen.
- Store-Release und Übergabe (ca. 5–10 %). Einrichtung der Entwickler-Konten, Store-Einträge, der Freigabeprozess bei Apple und Google – und die Übergabe an dich.
- Konzept & Anforderungen
- 10 – 15 %
- Design & Benutzerführung
- 15 – 20 %
- Entwicklung App & Backend
- 45 – 55 %
- Testen & Qualitätssicherung
- 10 – 15 %
- Store-Release & Übergabe
- 5 – 10 %
Grobe Orientierung, wie sich ein App-Budget verteilt – keine Auswertung, sondern Erfahrungswerte aus der Kalkulation. Je mehr Funktionen und Schnittstellen, desto größer der Entwicklungsanteil.
Warum das wichtig ist: Wenn dir jemand eine App „in einer Woche für 3.000 €“ anbietet, fehlen in dieser Rechnung fast immer Backend, Tests und Wartung. Ein seriöses Angebot benennt alle Phasen – dann vergleichst du Äpfel mit Äpfeln statt Preisschilder ohne Inhalt.
Website als App: Wann ein Wrapper reicht – und warum Apple ihn ablehnt
Der häufigste Versuch, das Budget zu drücken, klingt so: „Unsere Website gibt es doch schon – pack die einfach in eine App.“ Technisch geht das: Ein sogenannter WebView-Wrapper ist eine App-Hülle, die nichts weiter tut, als deine Website in einem eingebauten Browserfenster anzuzeigen. Das kostet einen Bruchteil einer echten App – und ist genau deshalb eine der teuersten Fehlentscheidungen, die du treffen kannst.
Der Grund steht in Apples App Review Guidelines, Abschnitt 4.2 „Minimum Functionality“: Eine App muss Funktionen, Inhalte und Bedienoberfläche mitbringen, die über eine neu verpackte Website hinausgehen. Apps, die im Wesentlichen aus Links, Werbematerial oder aus dem Netz zusammengesammelten Inhalten bestehen, werden abgelehnt, weil sie sich nicht ausreichend vom mobilen Browser unterscheiden. Apple stellt dort ausdrücklich klar, dass ein paar aufgesetzte iOS-Funktionen wie Push-Nachrichten oder Standortzugriff allein nicht genügen (Quelle: Apple Developer, App Review Guidelines 4.2, abgerufen 09/2026). Google Play ist an dieser Stelle nachsichtiger – nur nützt dir eine App, die nur bei Android durchkommt, selten etwas.
Rechne das einmal durch: Ein Wrapper für 3.000 € plus zwei Ablehnungsrunden plus die anschließende Neuentwicklung ist teurer als der Weg, den du dir sparen wolltest. Die ehrliche Reihenfolge ist deshalb:
- Deine Website ist der Inhalt, mehr nicht? Dann brauchst du keine App, sondern eine gute mobile Website – oder eine Web-App, die sich Nutzer auf den Homescreen legen können, ganz ohne Store und ohne Store-Gebühren.
- Du brauchst echte Gerätefunktionen – Kamera, Offline-Nutzung, Hintergrund-Übertragungen, Push, Widgets? Dann brauchst du eine echte App, und die kostet, was oben in der Tabelle steht.
- Du hast eine App-taugliche Web-Anwendung und willst sie im Store haben? Eine Hybrid-Hülle kann funktionieren – aber nur, wenn sie eigene native Funktionen mitbringt und nicht bloß eine URL öffnet. Das ist Aufwand, kein Trick.
Was der Store-Weg kostet: Konten, Review, Wartezeit
Die Store-Gebühren sind der kleinste Posten deines Projekts – die Zeit drumherum nicht. Wir haben unsere eigene iOS-App WebDAV Browser durch genau diesen Weg gebracht; das sind die Punkte, die in Angeboten gern fehlen:
- Apple Developer Program: 99 €/Jahr (Basispreis 99 USD, in Deutschland in Euro abgerechnet). Jährlich, nicht einmalig – läuft es aus, verschwindet deine App aus dem Store.
- Google Play: einmalig rund 25 USD Registrierungsgebühr.
- Review bei Apple: Apple gibt an, dass 90 % der Einreichungen in weniger als 24 Stunden geprüft werden (Quelle: Apple Developer, App Review, abgerufen 09/2026). Das gilt für die reine Prüfdauer. Teuer wird nicht das Warten, sondern eine Ablehnung: Jede Runde kostet Korrektur, neue Einreichung und erneutes Warten – und die Gründe sind fast immer dieselben (fehlende Datenschutz-Angaben, Testzugang ohne funktionierenden Demo-Account, Guideline 4.2).
- Der Stolperstein bei Google Play: Für persönliche Entwicklerkonten, die nach dem 13.11.2023 angelegt wurden, verlangt Google vor der Produktionsfreigabe einen geschlossenen Test mit mindestens 12 Testern, die 14 Tage am Stück angemeldet sind. Organisationskonten sind davon ausgenommen (Quelle: Play Console-Hilfe, „App testing requirements for new personal developer accounts“, abgerufen 09/2026). Wer das erst beim Launch erfährt, verliert zwei Wochen und muss zwölf echte Testerinnen und Tester organisieren.
Daraus folgt ein sehr konkreter Ratschlag: Leg die Entwicklerkonten früh an, als Firmenkonto und auf deinen Namen – nicht auf den deiner Agentur. Dann läuft die Identitätsprüfung im Hintergrund, während wir entwickeln, und die App gehört im Store dir. Im Budget schlagen sich Store-Einrichtung, Freigabeprozess und Übergabe mit etwa 5–10 % nieder (siehe Phasenverteilung oben) – planbar, aber nicht null.
Laufende Kosten: womit du nach dem Launch rechnen musst
Eine App ist mit dem Livegang nicht „fertig“ – sie lebt weiter. Das ist keine versteckte Falle, sondern normal. Diese Posten solltest du von Anfang an einplanen:
- Wartung und Pflege – ab 149 €/Monat. Apple und Google bringen jedes Jahr neue Betriebssystem-Versionen, neue Geräte und neue Store-Anforderungen. Ohne Pflege läuft eine App irgendwann nicht mehr sauber oder fliegt aus dem Store. Bei uns deckt die Wartung Updates für neue OS-Versionen, Monitoring, Fehlerbehebung und kleinere Anpassungen ab; größere neue Features rechnen wir transparent mit 79 €/h.
- Developer-Accounts. Für die Veröffentlichung brauchst du Entwickler-Konten: das Apple Developer Program kostet 99 €/Jahr (Basispreis 99 USD), die Registrierung als Google-Play-Entwickler einmalig etwa 25 USD. Kleine Beträge, aber sie gehören zur ehrlichen Rechnung dazu – und die Apple-Gebühr läuft jedes Jahr weiter.
- Hosting und Betrieb des Backends. Server, Datenbank und Push-Dienste laufen nicht umsonst. Für kleine bis mittlere Apps bewegt sich das je nach Nutzerzahl meist im niedrigen zweistelligen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat und wächst erst mit echtem Erfolg.
- Drittdienste. Push-Provider, SMS-Versand, Karten-Dienste oder Zahlungsanbieter rechnen teils nach Nutzung ab. Was du brauchst, hängt an deinen Funktionen.
Die ehrliche Faustregel: Rechne die laufenden Kosten über die geplante Lebensdauer der App mit ein. Über mehrere Jahre summiert sich die Wartung oft auf mehr als die Erstentwicklung – wer das früh einplant, erlebt später keine Überraschung.
Wo du bei der App-Entwicklung Budget sparst
Sparen heißt nicht, an der Qualität zu knapsen, sondern das Budget klug einzusetzen. Diese drei Hebel wirken am stärksten:
- Erst das MVP, dann der Ausbau. Bring die App mit der einen Kernfunktion an den Start, die deinen Nutzern wirklich hilft, und erweitere sie auf Basis von echtem Feedback statt Vermutungen. Das spart nicht nur Geld, es baut auch das Richtige. Wie so ein schlanker Start gelingt, zeigen wir hier: MVP entwickeln für Startups.
- Cross-Platform statt zwei nativer Apps. Wenn du iOS und Android brauchst, aber keine Hochleistungs-App mit aufwendigen Animationen baust, ist eine gemeinsame Codebasis fast immer die wirtschaftlichere Wahl – bei Entwicklung und Wartung.
- Klare Anforderungen vor dem ersten Zeilencode. Der teuerste Kostentreiber sind Umwege. Je genauer vorher feststeht, was die App können soll, desto weniger Nacharbeit, Missverständnisse und „ach, das brauchen wir doch anders“ fallen an.
Top tip
Schreib vor dem ersten Angebot deine „Must-have“-Funktionen auf – und daneben eine zweite Spalte „Nice-to-have“. Alles aus Spalte zwei kommt in Version 2. Genau diese Trennung ist der stärkste Kostenhebel überhaupt: Sie verhindert, dass du die erste Version mit Features aufbläst, deren Nutzen du noch gar nicht kennst.
Stell dir dein App-Paket selbst zusammen
Du willst nicht auf eine Rückmeldung warten, sondern jetzt ein Gefühl für dein Budget bekommen? Auf unserer Preisseite mit Paket-Konfigurator kannst du dir dein App-Paket selbst zusammenstellen: Plattformen, Backend, Login, Push und Schnittstellen anklicken – und du siehst sofort eine transparente Größenordnung. Kein Verkaufsgespräch nötig, keine E-Mail-Adresse Pflicht. Genau so, wie wir Preise verstehen: nachvollziehbar und ohne Überraschungen.
Häufige Fragen zu den Kosten der App-Entwicklung
Was kostet eine einfache App?
Eine einfache App mit einer klaren Kernfunktion – ein MVP – startet bei uns ab 7.900 €. Dafür bekommst du eine sauber umgesetzte App auf einer Plattform oder als Cross-Platform-Lösung, ein schlankes Backend und die Veröffentlichung im Store. „Einfach“ heißt dabei fokussiert, nicht billig zusammengeschustert.
Was kostet eine App pro Monat?
Laufend solltest du mit Wartung ab 149 € im Monat rechnen, dazu Hosting fürs Backend (je nach Nutzerzahl meist im zweistelligen bis dreistelligen Bereich) und die Developer-Accounts (Apple 99 €/Jahr, Google einmalig ca. 25 USD). Ohne Wartung wird eine App über die Jahre unbrauchbar – dieser Posten gehört fest in die Planung.
Wie viel kostet es, eine App programmieren zu lassen?
Genauso viel wie „eine App entwickeln lassen“ – die Begriffe meinen dasselbe. Realistisch sind ab 7.900 € für ein fokussiertes MVP und ab 14.900 € für eine Business-App für iOS und Android mit Backend, Login und Push. Achte beim Vergleich darauf, ob im Angebot nur die Programmierung steht oder auch Konzept, Design, Tests, Store-Release und Wartung.
Kann ich meine Website einfach als App veröffentlichen?
In der Regel nicht. Eine App, die im Kern nur deine Website in einem Browserfenster anzeigt, verstößt gegen Apples Guideline 4.2 („Minimum Functionality“) und wird abgelehnt – Push-Nachrichten oder Standortzugriff allein reichen als Zusatz nicht aus. Sinnvoll ist entweder eine gute mobile Website beziehungsweise Web-App ohne Store oder eine echte App mit Funktionen, die es im Browser nicht gibt.
Was kostet eine App für iOS und Android?
Eine vollwertige Business-App für beide Plattformen mit Backend, Login und Push liegt bei uns ab 14.900 €. Der wirtschaftlichste Weg dahin ist meist Cross-Platform, weil sich iOS und Android eine Codebasis teilen. Willst du beide Plattformen nativ und getrennt bauen, steigen Entwicklungs- und Wartungskosten spürbar.
Warum sind manche App-Angebote so viel günstiger?
Weil „App“ alles bedeuten kann. Ein Baukasten-Klon ohne eigenes Backend, ohne Wartung und ohne Anpassung ist billig – bis du die erste Sonderfunktion oder Schnittstelle brauchst. Achte darauf, was wirklich enthalten ist: Backend, Store-Release, Wartung und wem am Ende der Code gehört. Wir legen das vorher offen, damit du Angebote fair vergleichen kannst.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Ein MVP ist oft in wenigen Wochen bis zu rund zwei Monaten im Store, eine Business-App braucht typischerweise einige Monate, komplexe Plattformen entsprechend länger. Das Tempo hängt an Funktionsumfang, Schnittstellen und daran, wie klar die Anforderungen zu Beginn sind.
Gehört mir die App am Ende?
Ja. Du erhältst den Quellcode und bist nicht von uns abhängig. Wir bauen bewusst ohne versteckte Abhängigkeiten und begleiten dich bis in den App Store und zu Google Play – von den Entwickler-Konten bis zur Freigabe.
Fazit: Klarheit vor dem ersten Euro
Die ehrliche Antwort auf „Was kostet eine App?“ lautet: Es kommt darauf an – aber du musst nicht raten. Mit der Preistabelle nach App-Typ, den fünf Kostenfaktoren und den laufenden Posten hast du jetzt genug in der Hand, um dein Vorhaben grob einzuordnen. Der günstigste Weg zu einer App, die sich lohnt, ist fast immer: klein und fokussiert starten, echtes Feedback einsammeln, gezielt ausbauen.
Du hast eine App-Idee und willst wissen, was in deinem Fall realistisch ist? Erzähl uns davon – in einem kostenlosen Erstgespräch hören wir zu, schätzen den Aufwand ehrlich ein und sagen dir auch, wenn ein schlankeres MVP der klügere erste Schritt ist. Unverbindlich, auf Augenhöhe, und du weißt danach genau, woran du bist.