Für eine klassische Unternehmenswebsite setzen wir gerne auf das Weblication CMS – damit pflegst du Inhalte einfach selbst, ohne dass etwas am Design kaputt geht. Wird es individueller, etwa bei einem Buchungssystem, kommt unsere Laravel-Stärke ins Spiel.
Egal wie groß dein Vorhaben ist: Wir bauen technisch sauber, mobil optimiert und für Suchmaschinen auffindbar. Und als kleines Team aus Bayern hast du dabei immer einen direkten Ansprechpartner statt einer Hotline.
Die Werkzeugfrage klären wir vor dem Angebot, nicht mittendrin. Grobe Faustregel: Sind es überschaubar viele Seiten, die du selbst pflegen willst, ist ein CMS richtig. Steckt hinter der Website eine Logik – Verfügbarkeiten, Preisberechnung, Kundenkonten, Anbindung an ein anderes System –, ist eine Laravel-Anwendung die ehrlichere Basis. Der teuerste Weg ist, eine Anwendung nachträglich in ein CMS zu quetschen, weil das CMS anfangs billiger aussah.
Technisch sauber heißt bei uns nachprüfbar: semantisches HTML statt verschachtelter Div-Wüsten, Bilder in modernen Formaten und passenden Größen, keine Schriften und Skripte, die das Rendern blockieren. Das ist kein Selbstzweck – es ist der Unterschied zwischen einer Seite, die auf dem Handy im Mobilfunknetz sofort da ist, und einer, die drei Sekunden weiß bleibt. Google misst genau das, und Besucher merken es auch ohne Messwerkzeug.
Barrierefreiheit planen wir von Anfang an mit ein, statt sie später nachzurüsten. Seit dem 28. Juni 2025 betrifft das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele privatwirtschaftliche Angebote – und die Punkte, an denen es in der Praxis scheitert, sind fast immer dieselben: zu schwache Kontraste, Überschriften, die nur optisch nach Überschrift aussehen, Formularfelder ohne Beschriftung, Bedienung ohne Maus. Im Entwurf kostet das kaum etwas. Im Nachhinein kostet es ein Redesign.
Und weil die Frage ohnehin kommt: Die Website gehört dir. Zugänge zu Hosting, Domain und CMS laufen auf dich, nicht auf uns, und du bekommst sie dokumentiert. Wenn du irgendwann jemand anderen damit beauftragst, soll das eine Entscheidung sein und kein Kraftakt.