Shopware ist „Made in Germany“, quelloffen und extrem flexibel. Anders als geschlossene Baukasten-Systeme können wir damit wirklich jede Anforderung umsetzen – vom individuellen Bestellprozess bis zur tiefen ERP-Integration.
Dabei behältst du die volle Kontrolle über deine Daten und bist nicht an einen einzigen Anbieter gekettet. Genau das macht Shopware zur richtigen Wahl, wenn dein Shop mehr können soll als „Produkt rein, Bestellung raus“.
Der größte Hebel im Budget ist selten das Design, sondern die Anbindung an deine Warenwirtschaft. Solange Bestände und Preise doppelt gepflegt werden, frisst der Shop täglich Arbeitszeit – und produziert Fehler, weil zwei Wahrheiten nie lange deckungsgleich bleiben. Wie aufwendig die Anbindung wird, hängt am anderen System: Mit dokumentierter API bleibt es überschaubar, bei CSV-Austausch über einen FTP-Server steckt der Aufwand in den Fehlerfällen, nicht in der Technik.
Bei Zusatzfunktionen lohnt sich fast immer der Blick auf die Jahresrechnung statt auf den Monatspreis. Drei, vier Plugin-Abos zu je 20 bis 50 € im Monat summieren sich, und du bist an den Update-Zyklus fremder Anbieter gebunden. Ein eigenes Plugin ab 990 € kostet einmalig mehr, gehört dir und tut exakt das, was du brauchst. Welcher Weg günstiger ist, rechnen wir vorher aus – manchmal gewinnt das Abo, und dann sagen wir das auch.
Ein Shop ist außerdem kein Projekt mit Enddatum. Shopware veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsupdates, und in einem Shop liegen Kundendaten und Zahlungsvorgänge. Nach größeren Updates müssen gelegentlich Plugins nachgezogen werden – wer das aufschiebt, zahlt es später gebündelt und meist zum ungünstigsten Zeitpunkt. Deshalb ist die laufende Betreuung bei uns keine Zusatzoption, über die wir schweigen, sondern Teil des Gesprächs vor dem Angebot.