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React Agentur

React ist der Standard für komplexe Oberflächen im Web – mit dem größten Ökosystem und der größten Zahl an Entwicklern, die damit arbeiten können. Was ein React-Projekt teuer oder billig macht, entscheidet sich an vier Punkten: der Grenze zum Backend, der Rendering-Strategie, der Barrierefreiheit und der Zahl der Abhängigkeiten.

React & Next.js, serverseitig gerendertBarrierefrei nach BFSG-AnforderungenDirekt vom Entwickler, kein Account-ManagerErstgespräch kostenlos & unverbindlichUnverbindlich anfragen

Kommt dir das bekannt vor?

  • Deine Anwendung wird immer komplexer und die Oberfläche kommt nicht mehr hinterher.
  • Du willst auf einen Technologie-Standard setzen, für den sich langfristig Entwickler finden lassen.
  • Web-App und mobile App sollen sich Logik teilen, statt doppelt gepflegt zu werden.

Dann ist ein Gespräch der schnellste Weg zu einer Einschätzung.

Was wir machen - Was wir mit React für dich umsetzen

  • Web-Applikationen

    Anspruchsvolle Single-Page-Anwendungen, die sich wie native Programme bedienen lassen.

  • Dashboards & Analytics

    Datenvisualisierung, Filter und Echtzeit-Updates – performant auch bei großen Datenmengen.

  • Next.js Websites

    Schnelle, SEO-freundliche Seiten mit Server-Komponenten – so wie diese Website hier.

  • Design-Systeme

    Komponentenbibliotheken, die in mehreren Produkten konsistent wiederverwendet werden.

Die vier Punkte, an denen sich die Kosten entscheiden

**Die Grenze zum Backend.** Der teuerste Fehler ist Fachlogik im Frontend: Rabattregeln, Berechtigungen, Preisberechnungen. Sie existiert dann doppelt – einmal im Browser, einmal im Server – und beide Seiten laufen mit der Zeit auseinander. Die belastbare Aufteilung: Das Backend besitzt Daten und Regeln und ist die einzige Instanz, die entscheidet; das Frontend stellt dar und sammelt Eingaben. Prüfen lässt sich das mit einer einfachen Frage: Was passiert, wenn jemand die Anfrage direkt an die API schickt statt über die Oberfläche? Wenn dabei etwas durchgeht, lag die Regel an der falschen Stelle.

**Die Rendering-Strategie.** Eine rein clientseitig gerenderte Anwendung liefert Suchmaschinen zunächst ein leeres Dokument; Inhalte, die ranken sollen, existieren für den Crawler praktisch nicht. Next.js löst das über serverseitiges Rendern oder statisches Vorrendern – ausgeliefert wird fertiges HTML samt Titel, Meta-Angaben und strukturierten Daten. Die Faustregel: Alles, was über Suche gefunden werden soll, wird vorgerendert; nur was hinter einem Login liegt, darf rein clientseitig laufen. Diese Website ist das Beispiel dazu: React 19 und Next.js 16, statisch vorgerendert, mit 2,5 Sekunden als Zielwert für den größten sichtbaren Inhalt – der Schwelle, ab der Google Largest Contentful Paint als „gut“ wertet. Nachmessen kannst du das selbst mit PageSpeed Insights.

**Die Barrierefreiheit.** Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist sie für viele Angebote Pflicht, und in React geht sie besonders leicht verloren, weil Bedienelemente selbst gebaut werden. Ein div mit Klick-Handler ist kein Button: Er ist mit der Tastatur nicht erreichbar, hat keine Rolle für den Screenreader und keinen Fokus-Zustand. Vier Prüfungen decken die häufigsten Fehler ab – die Seite komplett mit der Tabulatortaste bedienen, sichtbaren Fokus prüfen, Kontraste messen, mit einem Screenreader durch das Hauptformular gehen.

**Die Abhängigkeiten.** Was ein Frontend im dritten Jahr kostet, entscheidet sich an ihrer Zahl. Jedes Paket ist eine Wette darauf, dass jemand es weiter pflegt; ein Projekt mit hunderten indirekten Abhängigkeiten hat bei jeder Sicherheitsmeldung Arbeit. Weniger, dafür bewusst gewählte Pakete, TypeScript für verlässliche Schnittstellen und regelmäßige kleine Updates sind billiger als der große Sprung nach drei Jahren Stillstand.

Die Gegenprobe gehört dazu: Für eine Firmen-Website mit ein paar Unterseiten ist React die falsche Wahl – ein CMS ist schneller gebaut, günstiger im Betrieb und ohne Entwickler pflegbar. React lohnt sich, wo Nutzer arbeiten statt nur lesen: Dashboards, Konfiguratoren, Portale mit Login.

  • Fachlogik bleibt im Backend, nicht im Browser
  • Vorgerendert, damit Inhalte überhaupt ranken können
  • Tastatur, Fokus, Kontrast, Screenreader geprüft
  • Wenige Abhängigkeiten, regelmäßig aktualisiert
React-Komponenten bilden die Oberfläche, Next.js rendert sie serverseitig und bindet die Laravel-API an.BrowserBesucherReact / Next.jsServer-RenderingLaravel APIDatenbank

React-Komponenten bilden die Oberfläche, Next.js rendert sie serverseitig und bindet die Laravel-API an.

Ehrlich gesagt

Wann wir abraten

Nicht jede Anfrage ist bei uns richtig. Diese Fälle sagen wir im Erstgespräch ab – hier stehen sie vorher, damit du dir das Gespräch sparen kannst.

  • Eine Firmen-Website mit ein paar Unterseiten

    Ein CMS ist schneller gebaut, günstiger im Betrieb und ohne Entwickler pflegbar.

    Passt eher: Webentwicklung
  • Inhalte, die vor allem gelesen werden

    Dann reicht vorgerendertes HTML. React löst dort ein Problem, das du nicht hast.

  • Niemand, der das Frontend später pflegt

    Jedes Frontend braucht Updates. Ohne jemanden dafür ist die einfachere Technik die bessere.

Woran der Preis hängt

Individuelle Projekte rechnen wir transparent nach Aufwand ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du von uns aus Bayern eine ehrliche Einschätzung – du weißt vorher, woran du bist.

Nachprüfbar

Statt Referenzen: was du selbst überprüfen kannst

Für diese Leistung haben wir keine Kundenreferenz, die wir mit belegbaren Zahlen zeigen könnten – und eine zu erfinden kommt nicht in Frage. Was wir stattdessen anbieten: Arbeit von uns, die öffentlich zugänglich ist und die du ohne unser Zutun prüfen kannst.

  • Diese Website

    Gebaut mit React 19 und Next.js 16, statisch vorgerendert. Quelltext, Sitemap, strukturierte Daten und die Core Web Vitals sind öffentlich – jage die Startseite durch PageSpeed Insights, dann siehst du dieselben Werte wie wir.

  • Unsere Shopware-Plugins

    Veröffentlicht im offiziellen Shopware Store, also durch Shopwares Code-Review gegangen. Beschreibung, Changelog und Bewertungen stehen dort, nicht bei uns.

    Im Shopware Store ansehen
  • Unsere iOS-App

    WebDAV Browser steht im App Store – veröffentlicht unter unserem Entwickler-Account und durch Apples Review gegangen.

    Im App Store ansehen

Wer macht das?

Du arbeitest direkt mit Marcel

Entwickelt wird bei Viovenia nicht von wechselnden Teams, sondern direkt von Marcel, Senior-Softwareentwickler. Du sprichst mit dem Menschen, der deinen Code schreibt – vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb. Keine Projektleiter-Schleife, kein Ticket-Pingpong.

So arbeiten wir - In fünf Schritten zu deinem Projekt

Transparent und ohne Stress – so läuft die Zusammenarbeit mit uns ab. Mehr über unseren Prozess.

  1. 01

    Erstgespräch

    Eine halbe Stunde, in der du das Vorhaben schilderst und konkrete Fragen zurückbekommst. Am Ende steht eine erste Einschätzung zu Machbarkeit und Größenordnung – auch dann, wenn sie „lohnt sich nicht" lautet.

  2. 02

    Konzept & Angebot

    Schriftlich, mit Funktionsumfang, eingesetzter Technik, Annahmen und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist. Getrennt nach „für den Start nötig" und „kann danach kommen", damit der Umfang verhandelbar bleibt.

  3. 03

    Entwicklung in Etappen

    Nach jeder Etappe steht etwas Benutzbares auf einer Testumgebung, nicht nur ein Statusbericht. Änderungswünsche fließen dort ein, wo sie am günstigsten sind: vor der nächsten Etappe.

  4. 04

    Launch

    Vor dem Livegang: Testdurchlauf der Kernabläufe, Backup-Konzept, Monitoring aktiv. Danach Übergabe von Zugängen, Quellcode und Dokumentation – vollständig, nicht auf Nachfrage.

  5. 05

    Betrieb

    Updates, Monitoring und Weiterentwicklung – als feste Pflege oder auf Abruf. Ohne Mindestlaufzeit: Was dich hält, soll die Arbeit sein, nicht der Vertrag.

Häufige Fragen - Fragen zu React

Was ist Next.js?
Next.js ist ein Framework auf Basis von React, das Server-Side-Rendering, Routing und Performance-Optimierungen mitbringt. Es eignet sich besonders, wenn deine Anwendung gut bei Google ranken soll.
Ist React Overkill für eine einfache Website?
Für einen reinen Onepager oft ja – dafür haben wir schlankere Lösungen. Für alles mit Interaktion, Login-Bereichen oder dynamischen Inhalten spielt React seine Stärken aus. Wir beraten dich ehrlich, was zu deinem Vorhaben passt.
Kombiniert ihr React mit Laravel?
Sehr gerne sogar. React im Frontend und Laravel als API-Backend ist eine unserer bevorzugten Kombinationen – schnelle Oberfläche, solides Fundament. Die Arbeitsteilung ist dabei fest: Laravel besitzt Daten, Rechte und Fachlogik, React stellt dar und sammelt Eingaben ein. So gibt es keine zwei Wahrheiten im System.
Ist React schlecht für SEO?
Nicht, wenn serverseitig gerendert wird. Eine reine Client-Anwendung liefert Suchmaschinen zunächst eine leere Seite – das kostet Sichtbarkeit. Mit Next.js kommt fertiges HTML an, inklusive Titel, Meta-Angaben und strukturierten Daten. Für Seiten, die ranken sollen, ist das kein Extra, sondern Voraussetzung.
Was ist mit Barrierefreiheit?
Die ist seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Angebote verpflichtend und in React leicht zu verspielen, weil man Bedienelemente selbst baut. Wir nutzen zugängliche Komponenten-Grundlagen, achten auf Tastaturbedienung, sichtbare Fokus-Zustände und Kontraste und testen mit Screenreader – statt Barrierefreiheit hinterher aufzukleben.
Wie haltet ihr das Frontend langfristig wartbar?
Mit wenigen, bewusst getroffenen Entscheidungen: eine überschaubare Zahl an Abhängigkeiten statt eines Pakets für jedes Problem, wiederverwendbare Komponenten mit klaren Zuständigkeiten, TypeScript für verlässliche Schnittstellen und regelmäßige Updates in kleinen Schritten. Der teuerste Frontend-Zustand ist der, in dem jahrelang nichts aktualisiert wurde.

Erzähl uns von deinem Projekt

Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich – wir melden uns persönlich und kurzfristig.