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SaaS Entwicklung

Bei einem SaaS-Produkt fallen drei Entscheidungen früh und lassen sich später nur teuer korrigieren: wie die Daten deiner Kunden voneinander getrennt werden, wer die Abrechnung übernimmt und wo die Daten liegen. Wir starten mit einem MVP, das einen Ablauf vollständig trägt – und treffen diese drei Entscheidungen so, dass sie beim Wachsen halten.

MVP zuerst, Ausbau danachMandantenfähig und abrechnungsbereitDer Code gehört dirErstgespräch kostenlos & unverbindlichUnverbindlich anfragen

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du hast eine Produktidee, aber kein technisches Team, um sie umzusetzen.
  • Du willst schnell an den Markt, ohne monatelang ins Blaue zu entwickeln.
  • Deine bestehende Lösung wächst und braucht jetzt Abo-Abrechnung, Mandantenfähigkeit und eine tragfähige Architektur.

Dann ist ein Gespräch der schnellste Weg zu einer Einschätzung.

Was wir machen - Was wir mit SaaS & MVP für dich umsetzen

  • MVP-Entwicklung

    Die erste, schlanke Version deines Produkts – fokussiert auf das Wesentliche, um schnell echtes Feedback zu bekommen.

  • Multi-Tenant-Plattformen

    Eine Software, viele Kunden – mit sauberer Trennung der Daten und individueller Konfiguration je Mandant.

  • Abo & Abrechnung

    Wiederkehrende Zahlungen, Tarife und Rechnungen, sauber an Stripe oder andere Anbieter angebunden.

  • Skalierung

    Wenn aus den ersten Nutzern viele werden: Architektur, die mitwächst, statt zu bremsen.

Erst klein, dann groß

Die meisten Produktideen scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass zu lange am Markt vorbei entwickelt wird. Deshalb starten wir mit einem MVP: der kleinsten Version, die echten Nutzen stiftet und dir verrät, ob du auf dem richtigen Weg bist. In der Praxis heißt das: ein Anwendungsfall, ein Nutzertyp, ein Bezahlweg – und alles andere kommt erst, wenn zahlende Nutzer es einfordern.

Auf diesem Fundament bauen wir Schritt für Schritt weiter – mit einer Laravel-Architektur, die von Tag eins an auf Wachstum, Mandantenfähigkeit und wiederkehrende Abrechnung ausgelegt ist.

Drei Entscheidungen fallen dabei früh und sind später teuer zu korrigieren. Erstens die Mandanten-Trennung: eine gemeinsame Datenbank mit Tenant-Spalte ist günstig und reicht meistens; getrennte Datenbanken je Kunde kosten mehr Betrieb, sind aber bei sensiblen Daten und Enterprise-Kunden oft Voraussetzung. Zweitens die Abrechnung: Stripe Billing nimmt dir Tarife, Proratisierung, Steuern und Dunning ab – eigene Abrechnungslogik wird fast immer teurer als gedacht. Drittens der Datenschutz: Wer in der EU verkauft, braucht Hosting-Standort, Auftragsverarbeitung und Löschkonzept von Anfang an, nicht beim ersten Enterprise-Deal.

Was wir bewusst nicht tun: dir ein Jahr Entwicklung verkaufen, bevor jemand dafür bezahlt hat. Wenn dein Markt die Idee nicht bestätigt, ist ein abgebrochenes MVP das günstigste Ergebnis, das du bekommen kannst.

  • Schneller Start mit einem fokussierten MVP
  • Mandantenfähige (Multi-Tenant) Architektur
  • Abo-Abrechnung und Tarifverwaltung
  • Mitwachsende, skalierbare Infrastruktur
Mehrere Kunden (Mandanten) teilen sich eine Anwendung mit sauber getrennten Daten und zentraler Abrechnung.Kunde AKunde BKunde CSaaS-PlattformmandantenfähigAbrechnungGetrennte Daten

Mehrere Kunden (Mandanten) teilen sich eine Anwendung mit sauber getrennten Daten und zentraler Abrechnung.

Ehrlich gesagt

Wann wir abraten

Nicht jede Anfrage ist bei uns richtig. Diese Fälle sagen wir im Erstgespräch ab – hier stehen sie vorher, damit du dir das Gespräch sparen kannst.

  • Vollausbau vor dem ersten zahlenden Nutzer

    Wir bauen zuerst das MVP. Bestätigt der Markt die Idee nicht, ist ein abgebrochenes MVP das günstigste Ergebnis, das du bekommen kannst.

  • Eine Anwendung für genau ein Unternehmen – deins

    Das ist Individualsoftware und braucht weder Mandantenfähigkeit noch Abo-Abrechnung.

    Passt eher: Individualsoftware
  • Eigene Abrechnungslogik statt eines Anbieters wie Stripe Billing

    Spätestens bei Storno, Gutschrift und Umsatzsteuer wird das teurer, als der Anbieter je gekostet hätte.

Woran der Preis hängt

Individuelle Projekte rechnen wir transparent nach Aufwand ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du von uns aus Bayern eine ehrliche Einschätzung – du weißt vorher, woran du bist.

Nachprüfbar

Statt Referenzen: was du selbst überprüfen kannst

Für diese Leistung haben wir keine Kundenreferenz, die wir mit belegbaren Zahlen zeigen könnten – und eine zu erfinden kommt nicht in Frage. Was wir stattdessen anbieten: Arbeit von uns, die öffentlich zugänglich ist und die du ohne unser Zutun prüfen kannst.

  • Diese Website

    Gebaut mit React 19 und Next.js 16, statisch vorgerendert. Quelltext, Sitemap, strukturierte Daten und die Core Web Vitals sind öffentlich – jage die Startseite durch PageSpeed Insights, dann siehst du dieselben Werte wie wir.

  • Unsere Shopware-Plugins

    Veröffentlicht im offiziellen Shopware Store, also durch Shopwares Code-Review gegangen. Beschreibung, Changelog und Bewertungen stehen dort, nicht bei uns.

    Im Shopware Store ansehen
  • Unsere iOS-App

    WebDAV Browser steht im App Store – veröffentlicht unter unserem Entwickler-Account und durch Apples Review gegangen.

    Im App Store ansehen

Wer macht das?

Du arbeitest direkt mit Marcel

Entwickelt wird bei Viovenia nicht von wechselnden Teams, sondern direkt von Marcel, Senior-Softwareentwickler. Du sprichst mit dem Menschen, der deinen Code schreibt – vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb. Keine Projektleiter-Schleife, kein Ticket-Pingpong.

So arbeiten wir - In fünf Schritten zu deinem Projekt

Transparent und ohne Stress – so läuft die Zusammenarbeit mit uns ab. Mehr über unseren Prozess.

  1. 01

    Erstgespräch

    Eine halbe Stunde, in der du das Vorhaben schilderst und konkrete Fragen zurückbekommst. Am Ende steht eine erste Einschätzung zu Machbarkeit und Größenordnung – auch dann, wenn sie „lohnt sich nicht" lautet.

  2. 02

    Konzept & Angebot

    Schriftlich, mit Funktionsumfang, eingesetzter Technik, Annahmen und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist. Getrennt nach „für den Start nötig" und „kann danach kommen", damit der Umfang verhandelbar bleibt.

  3. 03

    Entwicklung in Etappen

    Nach jeder Etappe steht etwas Benutzbares auf einer Testumgebung, nicht nur ein Statusbericht. Änderungswünsche fließen dort ein, wo sie am günstigsten sind: vor der nächsten Etappe.

  4. 04

    Launch

    Vor dem Livegang: Testdurchlauf der Kernabläufe, Backup-Konzept, Monitoring aktiv. Danach Übergabe von Zugängen, Quellcode und Dokumentation – vollständig, nicht auf Nachfrage.

  5. 05

    Betrieb

    Updates, Monitoring und Weiterentwicklung – als feste Pflege oder auf Abruf. Ohne Mindestlaufzeit: Was dich hält, soll die Arbeit sein, nicht der Vertrag.

Häufige Fragen - Fragen zu SaaS & MVP

Was ist ein MVP?
Ein Minimum Viable Product ist die kleinste sinnvolle Version deines Produkts. Sie enthält genau die Funktionen, die nötig sind, um echten Nutzern einen Mehrwert zu bieten und Feedback zu sammeln – ohne Budget in Features zu verbrennen, die niemand braucht. Praktischer Zuschnitt: ein Anwendungsfall, ein Nutzertyp, ein Bezahlweg. Alles, was du „später auch noch" brauchst, gehört nicht ins MVP.
Was kostet die Entwicklung einer SaaS-Plattform?
Der Preis hängt fast vollständig am Umfang des ersten Release, nicht an der Technologie. Sinnvoll ist deshalb ein fester Rahmen für das MVP und danach Ausbau in Schritten. Arbeit nach Aufwand rechnen wir mit 79 €/h ab; eine unverbindliche Spanne für deinen Zuschnitt stellst du dir im Paket-Konfigurator zusammen. Wir empfehlen, klein zu starten und auf Basis von echtem Nutzerfeedback gezielt zu investieren.
Was bedeutet Multi-Tenant?
Multi-Tenant (Mandantenfähigkeit) heißt, dass eine einzige Anwendung viele Kunden bedient, deren Daten aber sauber voneinander getrennt sind. Das ist die Grundlage fast jeder SaaS-Lösung. Der übliche Weg ist eine gemeinsame Datenbank mit Mandanten-Kennung pro Datensatz – günstig im Betrieb und für die meisten Produkte richtig. Getrennte Datenbanken je Kunde kosten mehr Aufwand, sind aber bei sensiblen Daten oder Enterprise-Anforderungen oft nötig.
Wie lange dauert es bis zum ersten nutzbaren Release?
Für ein sauber abgegrenztes MVP – ein Anwendungsfall, ein Nutzertyp, ein Bezahlweg – rechne mit acht bis vierzehn Wochen Entwicklung. Kommen Mandantenfähigkeit und Abo-Abrechnung von Anfang an dazu, wird daraus eher zwölf bis zwanzig. Diese Zeiträume laufen ab dem Moment, in dem der Funktionsumfang festgezurrt ist. Was den Zeitplan in der Praxis sprengt, ist selten die Entwicklung, sondern nachträglich erweiterter Umfang und lange Abstimmungsschleifen.
Wie rechne ich Abos ab, ohne alles selbst zu bauen?
Über einen Anbieter wie Stripe Billing. Der übernimmt Tarife, anteilige Berechnung bei Tarifwechsel, Steuersätze, fehlgeschlagene Zahlungen und Mahnläufe. Eine eigene Abrechnungslogik wirkt am Anfang einfacher, wird aber spätestens bei Storno, Gutschrift und Umsatzsteuer teuer.
Gehört mir der Code?
Ja. Du bekommst den vollständigen, dokumentierten Quellcode und die Infrastruktur-Konfiguration. Es gibt keinen Lock-in bei uns: Wenn du das Produkt später intern oder mit einem anderen Team weiterentwickeln willst, übergeben wir sauber.

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