Headless CMS vs. WordPress: Was lohnt sich für wen?
WordPress passt für einfache Websites und Blogs; ein Headless CMS wie Strapi gewinnt bei Design, Tempo und mehreren Kanälen. Der Vergleich im Detail.
WeiterlesenHeadless CMS & Strapi
Mit einem Headless CMS wie Strapi trennen wir Inhalt und Darstellung. Du pflegst Texte und Bilder bequem, wir liefern ein Frontend, das genau so aussieht, wie es soll.
Dann ist ein Gespräch der schnellste Weg zu einer Einschätzung.
Ein aufgeräumtes Backend, in dem deine Redaktion Inhalte strukturiert pflegt – ohne technisches Vorwissen.
Ausgespielt über ein modernes Frontend – blitzschnell, SEO-optimiert und exakt nach deinem Design.
Einmal pflegen, überall ausspielen: Website, App und Newsletter greifen auf dieselbe Quelle zu.
Umzug von einem klassischen CMS auf eine moderne, schnelle und sichere Headless-Architektur.
Klassische Systeme wie WordPress verbinden Inhalt und Darstellung fest miteinander. Das ist bequem, solange man im vorgesehenen Rahmen bleibt – und mühsam, sobald man ausbrechen will. Ein Headless CMS trennt beides sauber: Strapi verwaltet die Inhalte, das Frontend bestimmst du frei.
Das Ergebnis ist schneller, sicherer und flexibler. Und weil die Inhalte über eine API bereitstehen, lassen sie sich problemlos auch in einer App oder anderen Kanälen wiederverwenden.
Der Preis dafür ist ehrlich benannt: Headless bedeutet zwei Systeme statt einem. Du betreibst das CMS und das Frontend, brauchst einen Build- oder Rendering-Weg für neue Inhalte, und die Live-Vorschau ist nicht mehr geschenkt, sondern will eingerichtet werden. Wer eine fünfseitige Firmenwebsite hat, die zweimal im Jahr angefasst wird, fährt mit einem klassischen CMS günstiger und einfacher.
Richtig ist Headless dort, wo mindestens einer dieser Punkte zutrifft: Dieselben Inhalte laufen auf mehreren Kanälen (Website, App, Partnerseiten, Displays). Das Design soll sich unabhängig vom CMS weiterentwickeln. Die Redaktion pflegt strukturierte Daten – Produkte, Standorte, Veranstaltungen, Personen – statt freier Textseiten. Oder Performance und Angriffsfläche sind harte Anforderungen, weil viel Traffic oder sensible Bereiche im Spiel sind.
Technisch setzen wir auf Strapi als CMS und Next.js im Frontend. Strapi ist quelloffen und selbst hostbar, du bleibst also Herr über deine Inhalte und deren Speicherort – ein Punkt, der bei Cloud-CMS-Anbietern regelmäßig zum Problem wird. Inhalte werden statisch vorgerendert und bei Änderungen gezielt neu erzeugt: Der Besucher bekommt fertiges HTML, die Redaktion sieht Änderungen trotzdem zeitnah.
Strapi liefert die Inhalte per API an verschiedene Frontends – Website, App und weitere Kanäle.
Ehrlich gesagt
Nicht jede Anfrage ist bei uns richtig. Diese Fälle sagen wir im Erstgespräch ab – hier stehen sie vorher, damit du dir das Gespräch sparen kannst.
Headless heißt zwei Systeme statt einem: mehr Betrieb, mehr Einrichtung, mehr Erklärung.
Passt eher: WebentwicklungStrukturierte Felder sind dann eine Umstellung, die niemand bestellt hat.
Dann ist ein klassisches CMS die ruhigere Wahl – und wir sagen das auch, wenn es gegen den größeren Auftrag spricht.
Woran der Preis hängt
Individuelle Projekte rechnen wir transparent nach Aufwand ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du von uns aus Bayern eine ehrliche Einschätzung – du weißt vorher, woran du bist.
Nachprüfbar
Für diese Leistung haben wir keine Kundenreferenz, die wir mit belegbaren Zahlen zeigen könnten – und eine zu erfinden kommt nicht in Frage. Was wir stattdessen anbieten: Arbeit von uns, die öffentlich zugänglich ist und die du ohne unser Zutun prüfen kannst.
Gebaut mit React 19 und Next.js 16, statisch vorgerendert. Quelltext, Sitemap, strukturierte Daten und die Core Web Vitals sind öffentlich – jage die Startseite durch PageSpeed Insights, dann siehst du dieselben Werte wie wir.
Veröffentlicht im offiziellen Shopware Store, also durch Shopwares Code-Review gegangen. Beschreibung, Changelog und Bewertungen stehen dort, nicht bei uns.
Im Shopware Store ansehenWebDAV Browser steht im App Store – veröffentlicht unter unserem Entwickler-Account und durch Apples Review gegangen.
Im App Store ansehenWer macht das?
Entwickelt wird bei Viovenia nicht von wechselnden Teams, sondern direkt von Marcel, Senior-Softwareentwickler. Du sprichst mit dem Menschen, der deinen Code schreibt – vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb. Keine Projektleiter-Schleife, kein Ticket-Pingpong.
Transparent und ohne Stress – so läuft die Zusammenarbeit mit uns ab. Mehr über unseren Prozess.
Eine halbe Stunde, in der du das Vorhaben schilderst und konkrete Fragen zurückbekommst. Am Ende steht eine erste Einschätzung zu Machbarkeit und Größenordnung – auch dann, wenn sie „lohnt sich nicht" lautet.
Schriftlich, mit Funktionsumfang, eingesetzter Technik, Annahmen und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist. Getrennt nach „für den Start nötig" und „kann danach kommen", damit der Umfang verhandelbar bleibt.
Nach jeder Etappe steht etwas Benutzbares auf einer Testumgebung, nicht nur ein Statusbericht. Änderungswünsche fließen dort ein, wo sie am günstigsten sind: vor der nächsten Etappe.
Vor dem Livegang: Testdurchlauf der Kernabläufe, Backup-Konzept, Monitoring aktiv. Danach Übergabe von Zugängen, Quellcode und Dokumentation – vollständig, nicht auf Nachfrage.
Updates, Monitoring und Weiterentwicklung – als feste Pflege oder auf Abruf. Ohne Mindestlaufzeit: Was dich hält, soll die Arbeit sein, nicht der Vertrag.
WordPress passt für einfache Websites und Blogs; ein Headless CMS wie Strapi gewinnt bei Design, Tempo und mehreren Kanälen. Der Vergleich im Detail.
WeiterlesenKostenloses Erstgespräch, unverbindlich – wir melden uns persönlich und kurzfristig.