Native Entwicklung – etwa mit SwiftUI für iOS – bietet die beste Performance und vollen Zugriff auf alle Gerätefunktionen. Plattformübergreifende Ansätze teilen sich eine Codebasis für iOS und Android und sparen damit Zeit und Budget.
Wir helfen dir, ehrlich abzuwägen, was zu deinem Vorhaben passt – und denken das Backend von Anfang an mit, damit App und Server reibungslos zusammenspielen.
Die Entscheidung hängt weniger an der Technik als an deinem Vorhaben. Braucht die App tiefen Zugriff auf Kamera, Bluetooth, Hintergrund-Standort oder besondere Gesten, ist nativ die ehrlichere Wahl. Ist sie im Kern eine Oberfläche für Daten aus deinem System – Aufträge, Bestände, Formulare –, spart plattformübergreifend spürbar Budget, ohne dass Nutzer einen Unterschied bemerken. Wir sagen dir vorher, in welcher Kategorie dein Fall liegt.
Was viele unterschätzen: Der App Store ist kein Hosting, sondern ein Prüfverfahren. Apple lehnt regelmäßig ab, und selten wegen der Technik – meistens wegen fehlender Datenschutzangaben, unklarer Kontolöschung, Login-Zwang ohne Grund oder Screenshots, die nicht zur App passen. Wir übernehmen die Einreichung inklusive dieser Formalien und kennen die Punkte, an denen es hakt. Dass wir mit dem WebDAV Browser eine eigene App im Store haben, ist hier kein Marketing-Detail, sondern der Grund, warum wir den Prozess kennen.
Eine App ist außerdem nie fertig. iOS und Android bringen jedes Jahr eine neue Hauptversion, und wer nicht nachzieht, fliegt irgendwann aus dem Store oder bricht auf neuen Geräten. Plane die App deshalb als laufendes System mit jährlichem Wartungsaufwand ein, nicht als einmaliges Projekt. Das ist der Posten, der in Angeboten am häufigsten fehlt.