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Online-Shop-Software im Vergleich: Shopify, WooCommerce oder Shopware?

10 Min. Lesezeit

von Marcel, Senior-Softwareentwickler

Die Frage „Welche Online-Shop-Software soll ich nehmen?“ hat keine allgemeingültige Antwort – aber eine gut begründbare. Die Kurzfassung: Shopify passt, wenn du schnell starten willst und mit einer laufenden Miete plus möglicher Umsatzbeteiligung leben kannst. WooCommerce passt, wenn du schon eine WordPress-Website hast und der Shop ein Anbau bleibt. Shopware passt, wenn der Shop eigene Logik, Schnittstellen oder ein großes Sortiment tragen muss. Was die Entscheidung wirklich treibt, sind drei Dinge: die Größe deines Sortiments, wer im Team Technik anfassen kann – und ob dein Shop nur verkaufen oder auch rechnen soll.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kernantwort: Nicht die Funktionsliste entscheidet, sondern Sortimentsgröße, Team und die Frage, wie viel eigene Logik im Shop steckt.
  • Shopify ist gemietete Software: Hosting und Updates inklusive, Startpreis 36 €/Monat bei monatlicher Zahlung. Externe Zahlungsanbieter kosten je nach Tarif 2 % bis 0,2 % zusätzlich (Herstellerangaben, abgerufen am 9. September 2026).
  • WooCommerce ist ein kostenloses Open-Source-Plugin für WordPress. Du zahlst kein Lizenzgeld, trägst aber Hosting, Updates und die Verantwortung für den gesamten Plugin-Stack.
  • Shopware ist eine eigenständige Shop-Plattform mit kostenloser Community Edition – die richtige Wahl, wenn Schnittstellen, Varianten oder eigene Preislogik dazukommen.
  • Ehrlich gesagt: Bei 20 Produkten und niemandem im Team, der Technik macht, raten wir von Shopware ab. Warum, steht weiter unten.

Transparenz vorweg: Womit wir arbeiten – und womit nicht

Damit du weißt, woran du bist: Wir bauen Shops mit Shopware. Das ist unser Werkzeug, dafür entwickeln wir auch eigene Plugins. Shopify und WooCommerce betreiben wir nicht produktiv.

Deshalb findest du in diesem Artikel keine erfundenen Projektanekdoten über die anderen beiden Systeme. Was du stattdessen bekommst: der Vergleich anhand von Eigenschaften, die du selbst nachprüfen kannst – Betriebsmodell, Kostenstruktur, Erweiterbarkeit, Datenhoheit – und Herstellerpreise mit Quelle und Abrufdatum. Ein ehrlicher Vergleich ohne behauptete Erfahrung ist mehr wert als eine ausgeschmückte Geschichte.

Drei Bauarten, nicht drei Marken

Bevor du Systeme vergleichst, lohnt der Blick auf die Bauart. Denn die entscheidet über fast alles Weitere – über deine laufenden Kosten, darüber, wer bei einem Problem zuständig ist, und darüber, wie leicht du später wieder wegkommst.

  1. Gemietete Shop-Software (SaaS). Der Anbieter betreibt die Software, du mietest den Zugang. Beispiel: Shopify. Vorteil: Du musst dich um Server, Updates und Sicherheit nicht kümmern. Nachteil: Du zahlst monatlich, hast begrenzten Zugriff auf den Code und deine Daten liegen beim Anbieter.
  2. Shop als Erweiterung einer Website. Ein bestehendes CMS bekommt eine Shop-Funktion aufgesetzt. Beispiel: WooCommerce auf WordPress. Vorteil: günstiger Einstieg, alles an einem Ort. Nachteil: Der Shop erbt alle Eigenheiten des CMS – auch die unangenehmen.
  3. Eigenständige Shop-Plattform. Software, die von Grund auf für Handel gebaut ist und auf deinem eigenen Server läuft. Beispiel: Shopware. Vorteil: voller Zugriff, keine Umsatzbeteiligung, beliebig erweiterbar. Nachteil: Jemand muss sie betreiben.

Merk dir vor allem eins: Bei Variante 1 mietest du, bei 2 und 3 besitzt du. Alles andere folgt daraus.

Shopify: Miete mit Komfort – und mit Prozenten

Shopify ist der bekannteste Vertreter der gemieteten Shop-Software. Du meldest dich an, wählst ein Theme, legst Produkte an und bist grundsätzlich innerhalb weniger Tage verkaufsbereit. Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Skalierung sind im Abo enthalten.

Die Preise für Deutschland laut shopify.com/de/preise, abgerufen am 9. September 2026:

TarifMonatlich zahlenJährlich zahlenTransaktionsgebühr bei externem Zahlungsanbieter
Basic36 €/Monat27 €/Monat2 %
Grow105 €/Monat79 €/Monat1 %
Advanced384 €/Monat289 €/Monat0,6 %
Plusab 2.100 €/Monat0,2 %

Nettopreise laut Herstellerseite. Preise und Tarifzuschnitte ändern sich – prüf sie vor einer Entscheidung bitte selbst nach.

Der Posten, den die meisten Kalkulationen übersehen, steht in der letzten Spalte. Kartengebühren zahlst du bei jedem System, das ist normal und kein Shopify-Nachteil – für den Basic-Tarif nennt Shopify online 2,1 % plus 0,30 € pro Transaktion mit Shopify Payments. Die zusätzliche Transaktionsgebühr fällt nur an, wenn du einen anderen Zahlungsanbieter nutzt. Bei einem Shop mit 150.000 € Jahresumsatz sind 2 % genau 3.000 € im Jahr – zusätzlich zu den Gebühren des Anbieters, den du eigentlich wolltest. Wer aus regulatorischen oder vertraglichen Gründen bei seinem bestehenden Zahlungsdienstleister bleiben muss, sollte diese Zahl früh in die Rechnung nehmen.

Der zweite Punkt ist struktureller Natur: Du bekommst keinen Zugriff auf den Kern der Software. Für viele Shops ist das völlig in Ordnung – der Funktionsumfang deckt den Standardhandel gut ab. Es wird erst dann eng, wenn du eine Anforderung hast, die die Plattform nicht vorsieht.

WooCommerce: der Shop im WordPress

WooCommerce beschreibt sich selbst als „the open-source commerce platform for WordPress that gives you full control: of your checkout, your data, your costs“ (woocommerce.com, abgerufen am 9. September 2026). Das Plugin selbst ist kostenlos und quelloffen, du installierst es in eine bestehende WordPress-Installation und hostest alles selbst.

Wann das die richtige Wahl ist: Du hast bereits eine WordPress-Website, die jemand pflegt, du willst ein überschaubares Sortiment verkaufen, und der Shop soll ein Teil deiner Website sein statt ein eigenes System.

Wann es unangenehm wird: WooCommerce erbt das WordPress-Modell. Der Funktionsumfang wächst über Erweiterungen – Versandregeln, Zahlungsarten, Steuerlogik, Schnittstellen. Jede davon ist ein eigenes Stück Software von einem eigenen Anbieter mit einem eigenen Update-Rhythmus. Das ist die Stärke des Ökosystems und gleichzeitig seine größte Wartungslast: Ein Shop mit 25 aktiven Plugins hat 25 mögliche Bruchstellen bei jedem WordPress-Update. Genau dieses Muster – und was es im Betrieb kostet – haben wir in Laravel oder WordPress? ausführlicher beschrieben.

Beim Preis gilt: „kostenlos“ bezieht sich auf die Lizenz, nicht auf das Projekt. Hosting, Erweiterungen, Theme und die laufende Pflege zahlst du genauso wie überall sonst.

Shopware: Open Source mit Werkzeugkasten

Shopware ist eine eigenständige Shop-Plattform aus Deutschland. Die Community Edition steht unter MIT-Lizenz und kostet keine Lizenzgebühr; seit dem 24. März 2025 gilt allerdings eine Fair Usage Policy, nach der du ab 1 Mio. € Jahres-GMV auf einen bezahlten Plan wechseln musst. Was die Pläne kosten und welche Edition du wirklich brauchst, haben wir in Shopware Preise: Was die Editionen kosten mit Herstellerquellen aufgeschlüsselt.

Was Shopware auszeichnet, ist weniger eine einzelne Funktion als eine Eigenschaft: Es ist darauf ausgelegt, verändert zu werden. Du kommst an den Code, du kannst eigene Plugins bauen, du kannst den Checkout und die Preisfindung an dein Geschäft anpassen statt umgekehrt. Dazu kommt der praktische Punkt für deutsche Händler: Rechnungslegung, Steuerlogik, DSGVO und die Anbindung an gängige Warenwirtschaftssysteme sind hier keine Sonderfälle, sondern der Normalfall.

Spricht dafür

  • Keine Lizenzgebühr in der Community Edition und keine Umsatzbeteiligung des Herstellers.
  • Voller Codezugriff: eigene Logik im Checkout, in der Preisfindung, in der Bestellabwicklung.
  • Baut für große Sortimente mit Varianten, Staffelpreisen und Kundengruppen.
  • Warenwirtschaft, ERP und Versanddienstleister lassen sich sauber anbinden.
  • Daten und Software gehören dir – ein Anbieterwechsel ist eine Entscheidung, kein Kraftakt.

Spricht dagegen

  • Jemand muss den Server betreiben, Updates einspielen und Backups prüfen.
  • Der Einstieg kostet mehr Zeit und Geld als ein Abo mit Fertig-Theme.
  • Bei sehr kleinen Sortimenten ist der Aufwand nicht gerechtfertigt.
  • Ohne technischen Ansprechpartner veraltet die Installation still vor sich hin.

Der Vergleich auf einen Blick

KriteriumShopifyWooCommerceShopware
Betriebsmodellgemietet, Anbieter hostetselbst gehostet auf WordPressselbst gehostet (Community Edition)
Lizenzkostenab 36 €/Monatkeinekeine bis 1 Mio. € GMV
Umsatzbeteiligung2 % bis 0,2 % bei externem Anbieterkeinekeine
Codezugriffeingeschränktvollvoll
Wer wartetAnbieterdu bzw. dein Dienstleisterdu bzw. dein Dienstleister
Stark beischnellem Start, Standardhandelkleinem Sortiment neben der Websitegroßem Sortiment, Schnittstellen, B2B
Schwach beiSonderlogik, DatenhoheitWartungslast, vielen ErweiterungenMini-Shops ohne technische Begleitung

Wann wir dir von Shopware abraten

Das ist der Teil, den du in Agenturartikeln selten liest, und deshalb steht er hier ausdrücklich drin. Es gibt Konstellationen, in denen wir dir aktiv sagen: Nimm nicht Shopware.

1. Du verkaufst weniger als etwa 30 Produkte, und im Team macht niemand Technik. Shopware ist eine Maschine mit vielen Stellschrauben. Wenn dein Sortiment aus einer Handvoll Artikel besteht, die sich kaum ändern, zahlst du für Möglichkeiten, die du nie nutzt – und trägst trotzdem die Betriebslast. Ein Abo-System oder eine Unternehmens-Website mit kleinem Shop-Teil ist dann der ehrlichere Weg.

2. Dein Gesamtbudget liegt unter etwa 3.000 €, und danach ist erstmal Schluss. Ein Shopware-Projekt startet bei uns ab 5.900 €. Wer weniger investieren kann oder will, bekommt für sein Geld anderswo mehr fertigen Shop. Wir sagen das lieber vorher als nach der Hälfte.

3. Du willst eine Geschäftsidee testen. Für einen Test brauchst du Geschwindigkeit, nicht Tiefe. Wenn nach drei Monaten die Antwort „funktioniert nicht“ lautet, willst du kein selbst gehostetes System abwickeln müssen. Migrieren kannst du später immer noch – und ein erfolgreicher Testshop ist ein hervorragendes Argument für ein richtiges Projekt.

4. Es ist niemand da, der langfristig zuständig ist. Das ist der wichtigste Punkt. Ein selbst gehostetes System ohne feste Betreuung ist keine Ersparnis, sondern eine aufgeschobene Rechnung – veraltete PHP-Versionen und ungepatchte Erweiterungen melden sich nicht von selbst. Was laufende Betreuung konkret umfasst, steht in Website pflegen lassen. Wenn du weder intern jemanden hast noch extern jemanden beauftragen willst, ist gemietete Software objektiv die bessere Entscheidung.

Top tip

Rechne nicht die Lizenz, rechne den Wechsel. Die relevante Frage lautet nicht „Was kostet System X im Monat?“, sondern „Was kostet es mich, in drei Jahren wieder rauszukommen?“. Prüf vor der Entscheidung drei Dinge: Kommst du an einen vollständigen Export von Produkten, Kunden und Bestellungen? Gehören dir Domain und Hosting-Zugänge? Und bleiben deine URLs beim Wechsel erhalten? Wer das vorher klärt, verhandelt später aus einer ganz anderen Position.

Wann Shopware die richtige Antwort ist

Umgekehrt gibt es klare Signale dafür, dass ein eigenständiges System die günstigere Variante ist – und zwar nicht am ersten Tag, aber im dritten Jahr:

  • Dein Sortiment hat Struktur. Mehrere hundert Artikel, Varianten, Staffelpreise, unterschiedliche Preise je Kundengruppe.
  • Der Shop soll mit anderen Systemen sprechen. Warenwirtschaft, ERP, Buchhaltung, Versanddienstleister – wenn Bestände und Bestellungen automatisch fließen sollen, brauchst du echten Zugriff. Wie so eine Anbindung aussieht, steht in Shopware mit ERP verbinden.
  • Du verkaufst an Geschäftskunden. B2B bedeutet fast immer Sonderlogik: kundenindividuelle Preise, Freigaben, Angebote, Rechnungskauf.
  • Dein Umsatz macht Prozente teuer. Bei 500.000 € Jahresumsatz sind 2 % Zusatzgebühr 10.000 € – jedes Jahr. Dafür bekommt man einiges an Entwicklungszeit.
  • Du hast eine Anforderung, die kein Standard abdeckt. Genau dann lohnt sich ein eigenes Plugin statt eines Abos, das nur 80 Prozent trifft. Die Rechnung dazu steht in Eigenes Plugin statt Abo.

Was ein Shopware-Projekt bei uns kostet, sagen wir offen: Der Aufbau startet ab 5.900 €, der größere Ausbau mit Schnittstellen und individuellen Funktionen ab 11.900 €, die laufende Betreuung ab 199 €/Monat, Arbeit nach Aufwand rechnen wir mit 79 €/h ab. Wie sich diese Posten mit Hosting, Lizenz und Zahlungsgebühren zu einer Gesamtsumme addieren, steht in Was kostet ein Shopware-Shop?; alle Pakete im Detail findest du auf unserer Preisseite.

Fünf Fragen, die die Entscheidung machen

Wenn du dir nur eine Sache aus diesem Artikel mitnimmst, dann diese Liste. Beantworte sie ehrlich, dann beantwortet sich das System fast von selbst:

  1. Wie viele Artikel verkaufst du in drei Jahren – und wie viele Varianten haben sie? Unter 50 einfachen Artikeln braucht es selten eine eigene Plattform.
  2. Wer ist zuständig, wenn morgen ein Sicherheitsupdate ansteht? Wenn die Antwort „niemand“ ist, nimm gemietete Software oder buch eine feste Betreuung dazu.
  3. Muss der Shop mit einem anderen System sprechen? Jede Schnittstelle spricht für vollen Codezugriff.
  4. Wie hoch ist dein Jahresumsatz? Multiplizier ihn mit den Prozentsätzen aus der Tabelle oben. Ab einer bestimmten Größe ist die Umsatzbeteiligung der teuerste Posten überhaupt.
  5. Was passiert, wenn du in drei Jahren wechseln willst? Datenexport, Domain, Zugänge, URLs – klär das vorher.

Häufige Fragen

Welche Online-Shop-Software ist die beste?

Es gibt keine beste, nur eine passende. Als Faustregel: Shopify für einen schnellen Start mit Standardhandel und ohne eigenes technisches Team, WooCommerce für ein kleines Sortiment neben einer bestehenden WordPress-Website, Shopware für größere Sortimente, Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder ERP und für eigene Logik im Checkout. Entscheidend sind Sortimentsgröße, wer im Team Technik betreuen kann, und ob dein Shop nur verkaufen oder auch rechnen soll.

Was kostet Shopify pro Monat?

Laut Shopify-Preisseite für Deutschland (abgerufen am 9. September 2026) kostet Basic 36 €/Monat bei monatlicher Zahlung bzw. 27 €/Monat bei Jahreszahlung, Grow 105 € bzw. 79 €, Advanced 384 € bzw. 289 €, Plus ab 2.100 €/Monat. Dazu kommen Kartengebühren pro Transaktion. Nutzt du einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify Payments, berechnet Shopify eine zusätzliche Transaktionsgebühr von 2 % (Basic) bis 0,2 % (Plus). Alle Angaben netto, Preise ändern sich – bitte selbst nachprüfen.

Ist WooCommerce wirklich kostenlos?

Das Plugin selbst ist kostenlos und quelloffen – für die Lizenz zahlst du nichts. Kosten entstehen an anderer Stelle: Hosting, Domain, Theme, kostenpflichtige Erweiterungen für Versand, Zahlung oder Schnittstellen sowie die laufende Pflege. Und der Punkt, der die meisten Rechnungen sprengt: Jede Erweiterung ist Software von einem eigenen Anbieter, die bei WordPress-Updates brechen kann. Wartung ist bei WooCommerce kein Nebenposten.

Wann lohnt sich Shopware gegenüber einem Abo-System?

Sobald einer dieser Punkte zutrifft: mehrere hundert Artikel mit Varianten oder Staffelpreisen, eine nötige Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP, Verkauf an Geschäftskunden mit kundenindividuellen Preisen, oder ein Jahresumsatz, bei dem eine prozentuale Zusatzgebühr spürbar wird. Bei 500.000 € Umsatz sind 2 % genau 10.000 € pro Jahr – dafür lässt sich eine Menge Entwicklungszeit einkaufen. Bei einem kleinen, stabilen Sortiment ohne technische Betreuung ist das Abo dagegen die richtige Wahl.

Kann ich später das Shopsystem wechseln?

Ja, aber es kostet. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich migrieren, Design und Sonderfunktionen müssen neu gebaut werden. Am teuersten wird ein Wechsel dann, wenn die URLs sich ändern und die Weiterleitungen fehlen – dann verlierst du zusätzlich Sichtbarkeit bei Google. Deshalb der Rat: Prüf schon vor dem Start, ob du einen vollständigen Datenexport bekommst und ob Domain und Hosting-Zugänge auf dich laufen.

Brauche ich für einen eigenen Shop einen Entwickler?

Für ein Abo-System nicht zwingend – Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt der Anbieter. Für ein selbst gehostetes System wie WooCommerce oder Shopware schon: Jemand muss Updates einspielen, Backups prüfen und im Störungsfall reagieren. Das kann jemand intern sein oder ein Dienstleister mit fester Betreuung. Ein selbst gehosteter Shop ohne Zuständigkeit ist keine Ersparnis, sondern eine aufgeschobene Rechnung.

Du bist dir nicht sicher, in welche Kategorie dein Vorhaben fällt? Schick uns drei Angaben: ungefähre Artikelzahl, ob du an Privat- oder Geschäftskunden verkaufst, und ob eine Warenwirtschaft angebunden werden soll. Wir sagen dir im kostenlosen Erstgespräch ehrlich, welches System wir an deiner Stelle nehmen würden – auch dann, wenn die Antwort nicht Shopware lautet.

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