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Website pflegen lassen: Was wirklich dazugehört – und was passiert, wenn nicht

9 Min. Lesezeit

von Marcel, Senior-Softwareentwickler

Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal aufstellt und danach vergisst. Sie läuft auf Software, die altert, hängt an DNS-Einträgen, die jemand geändert haben könnte, und verschickt E-Mails an Postfächer, deren Regeln sich ändern. Website pflegen lassen heißt konkret: Updates einspielen, Backups anlegen und testen, Erreichbarkeit überwachen, Inhalte aktuell halten und regelmäßig technisch prüfen, ob noch alles so funktioniert wie am Tag des Launches. Bei uns startet die feste Pflege ab 39 €/Monat. Dieser Artikel erklärt, was darin steckt, welche Fehlerbilder bei ungepflegten Seiten typisch sind – und wie du erkennst, ob deine Website gerade still vor sich hin verfällt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kernantwort: Website-Pflege umfasst technische Updates, Backups, Monitoring, Sicherheit und redaktionelle Aktualisierung – nicht nur „Texte ändern“.
  • Die drei häufigsten technischen Fehlerbilder: eine PHP-Version ohne Sicherheitssupport, ungepatchte Erweiterungen und ein Kontaktformular, dessen Mails an SPF, DKIM oder DMARC scheitern.
  • Das teuerste Missverständnis: „Läuft ja“ ist kein Zustand, sondern eine Momentaufnahme. Ausfälle passieren fast nie am Tag der Vernachlässigung, sondern Monate später.
  • Kosten: feste Pflege ab 39 €/Monat, Arbeit auf Abruf nach Aufwand mit 79 €/h. Ab etwa sechs Stunden Aufwand im Jahr rechnet sich die Pauschale.
  • CMS-neutral: Die Punkte gelten unabhängig davon, ob deine Seite auf einem CMS, einem Shopsystem oder einer eigenen Anwendung läuft.

Was gehört zur Website-Pflege?

Wenn Leute „Pflege“ sagen, meinen sie oft nur den letzten Punkt dieser Liste. Tatsächlich sind es fünf Bereiche, und die ersten vier sieht man von außen nicht:

  1. Technische Updates. CMS oder Framework, Erweiterungen, Themes und die darunterliegende Serverumgebung – vor allem PHP-Version, Datenbank und Webserver.
  2. Backups und Wiederherstellung. Regelmäßige, automatische Sicherungen von Dateien und Datenbank, außerhalb des Servers gespeichert. Und, der Teil, den fast alle auslassen: mindestens einmal testen, ob sich das Backup wirklich zurückspielen lässt.
  3. Monitoring. Erreichbarkeit, Zertifikatslaufzeit, Ladezeit, Fehler im Log. Der Punkt ist, dass du es erfährst, bevor ein Kunde anruft.
  4. Sicherheit und Zustellbarkeit. Bekannte Schwachstellen schließen, Zugänge aufräumen, TLS-Zertifikat gültig halten, DNS-Einträge prüfen – inklusive der Einträge, an denen der Mailversand deiner Formulare hängt.
  5. Inhalte. Neue Referenzen, geänderte Öffnungszeiten, aktuelle Preise, tote Links, veraltete Rechtstexte. Das ist der sichtbare Teil – und der, für den du am wenigsten Technik brauchst.

Ein guter Pflegevertrag deckt Punkt 1 bis 4 planbar ab und lässt Punkt 5 nach Bedarf laufen. Wer nur Punkt 5 verkauft, verkauft dir Redaktionsarbeit und nennt sie Wartung.

Fünf technische Fehlerbilder, die typisch für ungepflegte Websites sind

Die folgenden Punkte sind keine Einzelfälle, sondern bekannte Muster. Sie entstehen nicht durch Nachlässigkeit, sondern dadurch, dass niemand formal zuständig war. Du kannst die meisten davon selbst in wenigen Minuten prüfen.

1. Eine PHP-Version ohne Sicherheitssupport

Die meisten CMS und Shopsysteme laufen auf PHP. PHP-Versionen haben einen festen Lebenszyklus: erst aktiver Support, dann nur noch Sicherheitsfixes, dann gar nichts mehr. Die offizielle Übersicht auf php.net listet (abgerufen am 9. September 2026) nur noch die Zweige 8.2 bis 8.5 als unterstützt – und selbst 8.2 bekommt nur noch Sicherheitsfixes und erreicht am 31. Dezember 2026 sein Lebensende. Alles darunter ist End of Life: Für dort gefundene Lücken erscheint kein Patch mehr.

Das Tückische daran: Die Website läuft trotzdem weiter. Es gibt keine Fehlermeldung, keinen Hinweis im Backend, nichts. Sie läuft einfach – auf einer Grundlage, für die es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Und wenn dann irgendwann doch ein Update fällig wird, ist der Sprung über mehrere Hauptversionen deutlich aufwendiger als jährliche kleine Schritte.

2. Ungepatchte Erweiterungen und Themes

Jede Erweiterung ist Software von einem eigenen Anbieter. Manche werden gepflegt, manche wurden vor Jahren zuletzt angefasst, manche gibt es nicht mehr. Die typische Konstellation bei einer übernommenen Website: ein Dutzend installierter Erweiterungen, davon zwei deaktiviert, aber noch vorhanden – und deaktivierte Erweiterungen liegen weiterhin auf dem Server und sind je nach Lücke weiterhin angreifbar.

Der praktische Rat: Reduziere die Zahl der Erweiterungen. Jede, die du nicht brauchst, ist eine Bruchstelle weniger bei jedem Update.

3. Formularmails, die an SPF, DKIM oder DMARC scheitern

Das Fehlerbild, das am meisten Umsatz kostet, weil es völlig unsichtbar ist: Das Kontaktformular meldet „Vielen Dank für Ihre Nachricht“ – und die Mail kommt nie an. Zwei Ursachen dominieren.

Erstens: Viele Formulare tragen die E-Mail-Adresse des Besuchers als Absender ein, damit man bequem auf „Antworten“ klicken kann. Dein Webserver verschickt dann eine Mail „im Namen von“ gmail.com oder web.de – und genau das verbieten die Sicherheitsrichtlinien dieser Anbieter. Zweitens: Es fehlen die passenden DNS-Einträge für deine eigene Domain, oder sie zeigen nach einem Serverumzug noch auf den alten Versandweg.

Dass hier ein echter Standard dahintersteht und nicht nur eine Empfehlung, kannst du nachlesen: Google verlangt in seinen Richtlinien für E-Mail-Absender (abgerufen am 9. September 2026) seit dem 1. Februar 2024 von allen Absendern an Gmail-Konten eine E-Mail-Authentifizierung per SPF oder DKIM, gültige Forward- und Reverse-DNS-Einträge sowie eine TLS-Verbindung beim Übertragen. Wer mehr als 5.000 Nachrichten pro Tag verschickt, braucht zusätzlich SPF und DKIM sowie einen DMARC-Eintrag für die Absenderdomain – die DMARC-Richtlinie darf dabei auf „none“ stehen. Die Details und die konkrete Fehlersuche haben wir am Beispiel eines CMS in Formularmails kommen nicht an aufgeschrieben; das Muster ist systemunabhängig.

Der Selbsttest dauert zwei Minuten: Schick dir über dein eigenes Kontaktformular eine Testnachricht an eine Gmail- und an eine Outlook-Adresse. Kommt sie nicht oder landet im Spam, hast du das Problem.

4. Backups, die nie zurückgespielt wurden

„Wir haben Backups“ ist eine Aussage über eine Absicht, nicht über einen Zustand. Die klassischen Fallen: Das Backup liegt auf demselben Server wie die Website. Oder es sichert die Dateien, aber nicht die Datenbank. Oder es läuft seit einem Passwortwechsel ins Leere und niemand liest die Fehlermails. Ein Backup, das nie einmal testweise zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung mit Dateinamen.

5. DNS-Altlasten und ablaufende Zertifikate

Nach jedem Umzug bleiben Einträge übrig, die ins Nichts zeigen. Ein TLS-Zertifikat, dessen automatische Erneuerung seit Monaten fehlschlägt, meldet sich erst am Tag des Ablaufs – dann allerdings mit einer roten Warnseite im Browser jedes Besuchers. Was dabei schiefgehen kann und wie man es findet, steht in DNS-Probleme bei der Website beheben.

Top tip

Mach einmal im Jahr den 15-Minuten-Check, auch ohne Vertrag: PHP-Version im Hosting-Panel nachschauen und mit der Liste auf php.net abgleichen. Über das eigene Kontaktformular je eine Testmail an ein Gmail- und ein Outlook-Postfach schicken. Ins Backup-Verzeichnis schauen, ob die letzte Sicherung von gestern ist und nicht von letztem Sommer. Ablaufdatum des TLS-Zertifikats prüfen. Diese vier Punkte finden den Großteil dessen, was bei ungepflegten Seiten tatsächlich kaputt ist.

Was passiert, wenn niemand pflegt?

Der Punkt ist nicht, dass am Tag der Vernachlässigung etwas kaputtgeht. Der Punkt ist, dass sich Risiko ansammelt und die Rechnung später kommt – und dann in einer anderen Größenordnung.

  • Sicherheit. Bekannte Lücken in veralteten Komponenten werden automatisiert gescannt. Eine gehackte Website ist selten ein gezielter Angriff, sondern ein Treffer im Flächenscan – mit den bekannten Folgen: Spam-Versand über deine Domain, Weiterleitungen auf fremde Seiten, Warnungen in der Google Search Console.
  • Sichtbarkeit. Langsame Seiten, kaputte Links und veraltete Inhalte kosten Rankings. Was Google technisch bewertet, haben wir in Technisches SEO: die Grundlagen beschrieben.
  • Kosten. Ein Update, das jährlich passiert, ist ein kleiner Posten. Vier übersprungene Hauptversionen sind ein Projekt. Der Sprung ist nicht linear teurer, sondern überproportional.
  • Vertrauen. Ein Formular, das seit Monaten keine Mails zustellt, kostet dich keine Technik, sondern Anfragen – und du merkst es nicht, weil nichts fehlschlägt, das du sehen würdest.

Pauschale oder auf Abruf: Was ist günstiger?

Beide Modelle sind legitim, und die Antwort ist eine Rechenaufgabe:

  • Feste Pflege bedeutet einen monatlichen Betrag, in dem Updates, Backups, Monitoring und kleine Änderungen enthalten sind. Der Vorteil ist weniger der Preis als die Zuständigkeit: Es gibt jemanden, der hinschaut, ohne dass du daran denken musst.
  • Auf Abruf bedeutet, dass du dich meldest, wenn etwas ist – und nach Aufwand zahlst. Das ist ehrlich kalkuliert günstiger, solange nichts ist. Der Haken: Die technischen Fehlerbilder oben melden sich nicht von selbst.

Die Faustregel: Ab etwa sechs Stunden Aufwand im Jahr rechnet sich die Pauschale. Und wenn deine Website Anfragen oder Umsatz bringt, ist die Frage ohnehin nicht der Preis, sondern wer zuständig ist, wenn sie am Freitagabend nicht erreichbar ist.

Was Website-Pflege kostet

Wir sagen Preise offen, damit du vergleichen kannst:

LeistungModellPreis
Laufende Pflege einer Website (Updates, Backups, Monitoring)monatliche Pauschaleab 39 €/Monat
Arbeit auf Abruf, minutengenau abgerechnetnach Aufwand79 €/h
Betreuung eines Online-Shopsmonatliche Pauschaleab 199 €/Monat
Betreuung einer Individualanwendungmonatliche Pauschaleab 119 €/Monat

Warum ein Shop mehr kostet als eine Website: Dort hängen Zahlungsanbieter, Versanddienstleister und oft eine Warenwirtschaft dran, und ein Ausfall kostet direkt Umsatz. Für Individualsoftware gelten eigene Regeln – die haben wir in Software gebaut – und dann? ausführlich beschrieben. Alle Pakete und Bausteine im Detail stehen auf unserer Preisseite.

Was ein Pflegevertrag enthalten sollte

Bevor du unterschreibst, prüf diese sechs Punkte. Sie trennen echte Betreuung von einer Rechnung mit gutem Namen:

  1. Was genau ist enthalten? Welche Updates, in welchem Rhythmus, mit oder ohne Test danach?
  2. Wie oft wird gesichert, und wo liegen die Backups? Getrennt vom Produktivsystem – sonst sind sie im Ernstfall mit weg.
  3. Wird ein Rücksicherungstest gemacht? Mindestens einmal im Jahr.
  4. Was passiert bei einer Störung? Gibt es eine zugesagte Reaktionszeit, und wie erreichst du jemanden?
  5. Wie viel Änderungsarbeit ist inklusive, und was kostet darüber hinaus? Ein Stundensatz, den du vorher kennst.
  6. Wem gehören die Zugänge? Hosting, Domain und CMS müssen auf dich laufen. Wenn dein Dienstleister der Inhaber ist, bezahlst du irgendwann für deine eigene Website.

Punkt 6 ist der wichtigste, und er kostet nichts. Wie eine saubere Übergabe abläuft, wenn du den Dienstleister wechselst, haben wir am Beispiel eines CMS in Agentur wechseln: So läuft die Übergabe beschrieben.

Wie wir das angehen

Wenn wir eine bestehende Website übernehmen, machen wir zuerst eine technische Bestandsaufnahme statt sofort Updates zu klicken: aktuelle Versionsstände, PHP-Version, installierte Erweiterungen, Backup-Situation, DNS- und Mail-Einträge, Ladezeit. Daraus wird eine kurze, verständliche Liste – was akut ist, was warten kann, was gar nicht nötig ist. Erst danach reden wir über einen Vertrag.

Danach läuft die Pflege planbar: Updates in festem Rhythmus mit Test, Backups außerhalb des Servers, Monitoring auf Erreichbarkeit und Zertifikatslaufzeit, und du bekommst eine kurze Rückmeldung, was passiert ist. Kein Reporting-Theater, aber auch keine Blackbox. Wenn du dabei bist, eine neue Seite zu planen: Wie so ein Projekt bei uns von Anfang bis Launch abläuft, steht in Website erstellen lassen: der Ablauf. Und wenn dein Vorhaben eher in Richtung Shop geht, hilft dir Online-Shop-Software im Vergleich bei der Systemwahl.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Website pflegen zu lassen?

Bei uns startet die feste Pflege ab 39 €/Monat. Darin enthalten sind Updates, Backups, Monitoring und kleine Änderungen. Arbeit darüber hinaus rechnen wir nach Aufwand mit 79 €/h ab, minutengenau. Für einen Online-Shop liegt die Betreuung ab 199 €/Monat, für eine Individualanwendung ab 119 €/Monat – dort hängen mehr Systeme und mehr Risiko dran. Als Faustregel: Ab etwa sechs Stunden Aufwand im Jahr ist die Pauschale günstiger als Arbeit auf Abruf.

Was gehört alles zur Website-Pflege?

Fünf Bereiche: technische Updates von CMS, Erweiterungen und Serverumgebung; regelmäßige Backups von Dateien und Datenbank außerhalb des Servers, inklusive Rücksicherungstest; Monitoring von Erreichbarkeit, Zertifikatslaufzeit und Ladezeit; Sicherheit und Zustellbarkeit inklusive DNS- und Mail-Einträgen; und die redaktionelle Aktualisierung von Inhalten. Die ersten vier sieht man von außen nicht – genau deshalb bleiben sie so oft liegen.

Woran erkenne ich, dass meine Website nicht gepflegt wird?

Vier Prüfungen finden das meiste. Erstens: PHP-Version im Hosting-Panel nachschauen und mit der Liste auf php.net abgleichen – laut der offiziellen Übersicht (abgerufen am 9. September 2026) sind nur noch die Zweige 8.2 bis 8.5 unterstützt. Zweitens: über das eigene Kontaktformular eine Testmail an ein Gmail- und ein Outlook-Postfach schicken. Drittens: prüfen, ob die letzte Backup-Datei von gestern ist. Viertens: Ablaufdatum des TLS-Zertifikats kontrollieren.

Warum kommen die Mails meines Kontaktformulars nicht an?

Meist aus zwei Gründen. Entweder verschickt das Formular die Benachrichtigung im Namen des Besuchers – der Webserver sendet dann „im Namen von“ gmail.com oder web.de, was die Sicherheitsrichtlinien dieser Anbieter unterbinden. Oder es fehlen die passenden DNS-Einträge für deine eigene Domain. Google verlangt laut seinen Richtlinien für E-Mail-Absender seit dem 1. Februar 2024 von allen Absendern an Gmail-Konten eine Authentifizierung per SPF oder DKIM sowie gültige Forward- und Reverse-DNS-Einträge; ab 5.000 Nachrichten am Tag zusätzlich SPF und DKIM plus einen DMARC-Eintrag. Die Lösung: eigene Adresse als Absender, Besucheradresse ins Antwort-an-Feld, und die DNS-Einträge sauber setzen.

Muss ich meine Website updaten, wenn sie doch läuft?

Ja. „Läuft ja“ ist eine Momentaufnahme, kein Zustand. Veraltete Komponenten laufen weiter, ohne Fehlermeldung – aber bekannte Sicherheitslücken darin werden automatisiert gescannt und ausgenutzt. Dazu kommt der Kostenaspekt: Jährliche kleine Updates sind ein überschaubarer Posten, vier übersprungene Hauptversionen sind ein Projekt. Der Aufwand wächst überproportional, je länger man wartet.

Könnt ihr eine Website übernehmen, die jemand anderes gebaut hat?

Ja, das ist der Normalfall. Wir machen zuerst eine technische Bestandsaufnahme – Versionsstände, PHP-Version, Erweiterungen, Backups, DNS- und Mail-Einträge, Ladezeit – und du bekommst eine verständliche Liste, was akut ist und was warten kann. Erst danach sprechen wir über einen Vertrag. Wichtig für dich: Zugänge zu Hosting, Domain und CMS sollten auf dich laufen, nicht auf den Dienstleister. Das ist der Punkt, der einen Wechsel später einfach oder teuer macht.

Du weißt nicht, in welchem Zustand deine Website technisch gerade ist? Nenn uns die Adresse und schreib dazu, wer sie aktuell betreut. Wir schauen uns PHP-Version, Update-Stand, Backups und die Zustellbarkeit deiner Formularmails an und sagen dir im kostenlosen Erstgespräch ehrlich, was davon dringend ist – und was du getrost lassen kannst. Ohne Vertrag, ohne Verpflichtung. Wenn am Ende „ist alles in Ordnung“ herauskommt, ist das auch ein gutes Ergebnis.

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